Weiterbildung von Zuhause aus

Podcast mit Klaus Herrmann

Die Zukunft des Lernens

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Klaus Herrmann leitet stellvertretend das Festo Lernzentrum, das allgemeine und unternehmensspezifische Weiterbildungen anbietet. Im Podcast erklärt er, warum sich digitale Lernformate hierzulande nur langsam durchsetzen und wie digitale Mittel Theorie und Praxis besser verknüpfen können.

Klaus Herrmann

Klaus Herrmann

Das Festo Lernzentrum im saarländischen St. Ingbert ist ein etablierter Weiterbildungsträger, der Seminare aus den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung allgemein und unternehmensspezifisch anbietet. Klaus Herrmann leitet das Lernzentrum stellvertretend und kann aus dieser Position genau beobachten, wie Formate und Inhalte betrieblicher Weiterbildungen sich im Lauf der Zeit ändern.

Obwohl digitale Lernangebote kein Novum mehr sind, haben sie sich längst noch nicht in allen Bereichen der beruflichen Aus- und Weiterbildung niedergeschlagen. Auch dort nicht, wo digitale Formate möglicherweise sinnvoller wären als analoge. Warum ist diese Entwicklung in Deutschland noch nicht weiter? „Da schieben sich Lehrende und Lernende die Schuld gegenseitig zu“, sagt Herrmann. Vieles setze sich einfach nicht durch, weil einzelne Gruppen sich neuen Formaten verschlössen. Der durch die Corona-Pandemie bedingte Zwang könne daher einen Ruck in Richtung digital bringen.

Einen großen Vorteil, gerade in der Berufsausbildung, sieht Herrmann darin, dass digitale Angebote konkret in der Praxis genutzt werden können. Das helfe zum Beispiel, „wenn ich etwas instandsetze, mir aber eine nötige Back-up-Information fehlt und ich diese digital abrufen kann“. Sein Tipp für Arbeitgeber: Offen sein für andere Formen der Weiterbildung als reine Präsenzveranstaltungen, denn viele digitale Lernsysteme böten die am Arbeitsplatz oft nötige zeitliche und örtliche Flexibilität.

  • Transkript

    Klaus Hermann über digitales Lernen

    Intro: Klaus Hermann [00:00:01] Die Voraussetzung ist aber, das gilt für Präsenz- wie für digitales Lernen, dass entsprechende Lehr- und Lernzeiten vereinbart sind. Der große Vorteil: Ich muss jemanden nicht automatisch drei Tage ins Seminar schicken, sondern ich kann Lerneinheiten anbieten, indem ich sage: „Pass mal auf, ein Tag in einem Halbjahr und den nimmst du dir in kleinen Häppchen.“

    Sebastian Keil [00:00:36] Herzlich Willkommen zum Faktor A Podcast heute zum Thema veränderte Arbeitswelt – wie Digitalisierung Arbeitsplätze und Anforderungen an die Beschäftigten verändert. Dazu begrüßen wir heute ganz herzlich Klaus Herrmann vom Festo Lernen Zentrum in St. Ingbert. Herzlich willkommen, Herr Herrmann.

    Klaus Hermann [00:00:56] Ja. Guten Morgen.

    Sebastian Keil [00:00:58] Guten Morgen. Ich würde Sie bitten, dass Sie den Zuhörern einmal kurz vorstellen, wer Sie sind und was das Festo Lernen Zentrum macht.

    Klaus Hermann [00:01:05] Ja, mein Name ist Klaus Hermann. Ich bin Leiter des Bereichs Forschung, Ausbildung und gleichzeitig auch stellvertretender Leiter des Lernzentrums. Festo ist, wie dem ein oder anderen vielleicht geläufig, ein relativ großer Konzern, mittlerweile. Es ist ein schwäbisches Familienunternehmen, das sich vor allen Dingen schwerpunktmäßig mit dem Bereich Automatisierung beschäftigt. Und gleichzeitig gibt es einen zweiten Strang. Das ist der Bereich der Didaktik. Dort ist Festo Anbieter von technischen Lernsystemen weltweit. Das heißt überall an Hochschulen, an Schulen und überall dort. Vor allen Dingen auch, wo so etwas wie duale Ausbildung oder vergleichbar stattfindet, wird mit Festo, Didaktik, Hardware gelehrt und gelernt. Und es gibt sozusagen die kleine Schwester. Das ist das Lernzentrum, eine eigenständige Gesellschaft, die sich schwerpunktmäßig mit Personal- und Organisationsentwicklung beschäftigt, aber gleichzeitig in hohem Maße auch Forschungs- und Forschungsverbund Projekte koordiniert und teilnimmt, in unterschiedlichen Rollen. Und das vor allen Dingen rund um das Thema Industrie vier null, also Digitalisierung. Und dort weniger im Bereich Hardware, wie die Kollegen von Festo, sondern mehr mit Fragestellungen rund um notwendige Veränderungen von Organisationen und den Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Natürlich ist man dann sehr dicht auch an Technologie, aber das Lernzentrum hat vor allen Dingen diese organisationalen und personellen Veränderungen im Blick.

    Sebastian Keil [00:02:32] Ihr Thema ist Weiterbildung der Mitarbeiter. Aber wie sind Sie persönlich dort angekommen? Seit wann ist das Ihre Leidenschaft? Oder vielleicht sehen Sie das auch als Notwendigkeit.

    Klaus Hermann [00:02:41] Persönlich eigentlich schon immer, weil ich denke, dass ist ein zwingender Bestandteil einer modernen Gesellschaft, vor allen Dingen einer so schnelllebigen Gesellschaft. Durch die enge Verknüpfung, die ich einmal als Person habe, die wir als Unternehmen im Konzern mit produzierenden Unternehmen haben, wird es jeden Tag deutlich, wie schnell diese Veränderung stattfindet. Wir werden zum Teil mit Themen überrollt, wo zum Teil auch Tatsachen geschaffen werden. Tatsachen deshalb, weil es eingesetzt wird und vermeintliche oder tatsächlich zwingende Notwendigkeiten im Raum stehen. Ganz häufig hängt das nach, was der Mitarbeiter dann mitbringen muss und wie wir uns kulturell oder organisatorisch verändern müssen. Schön wäre es mal, wenn die eine andere Entwicklung parallel liefe, um nicht zu sagen, dass die notwendigen Veränderungen die Menschen mitbringen müssen, individuell, aber auch im Umgang miteinander. Wenn das mal ein Stück weit antizipiert, die Situationen, die da kommen, sprich ein Stück weit Rahmenbedingungen schon mal schaffen, bevor wir überrollt werden. Aber das ist vielleicht nur in leerer Wunsch. Nichtsdestotrotz, es ist Fakt, dass diese schnelle Veränderung genau diese Notwendigkeit von Anpassung von Lernen durchgängig notwendig macht. Und jeder, der beruflich tätig ist, wird diese Erfahrung letztlich auch in irgendeiner Form machen.

    Sebastian Keil [00:04:02] Inwieweit verändert sich das Lernen aus Ihrer Sicht? Klassische Weiterbildungskurse sind es vielleicht nicht mehr. Es wird nicht mehr zwingend am Wochenende sich an einem Ort versammelt, um dann acht Stunden ein neues Thema zu lernen. Und das ist ja auch der Punkt, wo das Lernzentrum zum Tragen kommt. Wie haben Sie da die Entwicklung in den letzten Jahren vielleicht auch an eigener Hand wahrgenommen?

    Klaus Hermann [00:04:24] Ich glaube, man muss zwei Gruppen mindestens mal unterscheiden. Das eine sind die Lehrenden und das andere sind die Lernenden. Die Frage ist auch immer: Was ist zuerst da? Ei oder Henne? Also sind es Veränderungen im Format – wie man so schön verkürzt sagt? Also in der Art, wie ein Inhalt dargeboten wird, wie man lernt, wie man lehrt. Wer treibt denn da? Wer ist unter Umständen eher derjenige, der auf Bestehendem beharrt? Wir haben alle immer wieder so eine Einschätzung und ich will gar nicht sagen, dass sie stimmt. Aber es gibt so eine Einschätzung, die häufig durch die Lande kursiert, gekoppelt mit Schul-Erfahrungen, gerade was die Berufsschule angeht. Es heißt dann: Naja, da ist man wenig bereit, auch mal andere Formate auszuprobieren, das wäre doch so schön. Es schleppt sich durch den gesamten Bereich der Weiterbildung. Da wabert so durch den Raum, man müsste neue Formate anwenden und wenn es dann darum geht, schieben die Lehrenden und die Lernenden die Verantwortung dafür von einer Ecke in die andere. Also wir sagen, es gibt Gruppen – immer und das ist nur menschlich – die sich schwertun mit neuen, veränderten Formaten. Was kann das sein? Das merken wir jetzt in solchen Krisen wie Corona: Wenn auf einmal Lehrer, aber auch Betriebe und Lernende dazu genötigt sind, auf einmal digitale Lerninhalte zu konsumieren, wo bisher Präsenzlernen gegeben war. Das ist eine Entwicklung die ist ganz sicher einer besonderen Situation geschuldet. Nichtsdestotrotz: Diese Formate digital zu lernen, da tun sich tatsächlich die ein oder anderen noch relativ schwer. Wie kann man das aufbrechen? Sie erinnern sich möglicherweise noch, ich würde mal schätzen das ist sicherlich schon 20, 25 Jahre her, da haben selbst die Discounter Sprach-CDs und was weiß ich was alles angeboten. Aber eine wirkliche Akzeptanz hat nicht stattgefunden, war mein Gefühl. Es wurde die ganze Zeit davon geredet: Mensch, das wird jetzt die neue Welle werden! Das heißt das Format, die Art der Darbietung, wer damit arbeitet, wer das anbietet, hängt letztlich von einem Bauchgefühl und wahrscheinlich auch von einem erlebten Mehrwert ab. – Neben allen Ressentiments und der Zurückhaltung, die Lehrende wie Lernende gerne mal haben.

    Sebastian Keil [00:06:59] Das heißt, dass der gesellschaftliche Zwang förderlich ist, um das Lernen neue Schienen zu bringen? Und das merken wir jetzt insbesondere beim Thema Digitalisierung des Lernens. Verstehe ich das richtig?

    Klaus Herrmann [00:07:12] Das sehe ich so. Ich will mal ein Beispiel nennen, ohne jemanden persönlich auf die Füße treten zu wollen. Nehmen wir den Bereich Qualifizierung von Meistern und Technikern. Da haben wir ungefähr immer 1.000 Menschen unter Vertrag. Das sind die, die das berufsbegleitend machen. Das heißt, die haben alle einen harten Job und müssen während der Woche abends arbeiten, da gibt’s Schichtmodelle. Es muss zugehörig abends oder je nach Schicht morgens und am Wochenende gearbeitet werden. Und das über mehrere Jahre. Das ist tatsächlich ein hartes Brot. Und wir haben ganz, ganz lange daran gearbeitet und versucht, Lehrende zu motivieren, dort auch digitale Lernhilfen zur Verfügung zu stellen. Und wir waren uns nie ganz sicher, wie auch die Akzeptanz bei den Lernenden sein wird. Interessanterweise nimmt das jetzt eine ganz neue Dynamik an. Womit hängt das zusammen in der Situation? Bisher war es so, da gab es bei den Lehrenden so eine mangelnde Bereitschaft, mal was Neues zu versuchen. Sicherlich, Angst, Unsicherheit kann hier und damit eine Rolle spielen. Es hat aber auch damit zu tun, zu sagen: „Mensch, das, was wir machen, funktioniert eigentlich gut.“ Das darf man halt auch nicht verkennen, ohne dass es dadurch schlecht wird. Nichtsdestotrotz es gab und gibt immer wieder einen ganz hohen Perfektionsanspruch, gerade bei den Trainern, bei den Lehrenden. Das fällt mir auf. Und hinter so einem hohen Perfektionsanspruch dann sicherlich so was wie eine Unsicherheit. Was ist, wenn ich das jetzt digital mache? Das Ding ist replizierbar. Das kann immer wieder wiederholt werden. Das ist in der Welt. Da ist jetzt sozusagen auch jeder vermeintliche verbale Fehltritt in irgendeiner Form sichtbar. Das ist immer wieder im Raum und ich schätze, das verursacht extrem viel Unsicherheit. Das heißt, die Frage, wie komme ich da rüber, wie funktioniert es? Jetzt merke ich interessanterweise, dass im Rahmen dieser aktuellen Krise, dass sich das tatsächlich deutlich verändert. Also die Angst nimmt ab. Vielleicht weil viele, um nicht zu sagen, fast alle, die in dem Segment unterwegs sind, auf solche Formate mit umstellen. Also es hat einen Trend gegeben und ich hoffe und sehe, dass da die ein oder anderen Vorbehalte schwinden. Natürlich kann es sein, dass Dinge mal nicht so glatt laufen, dass der Lehrende wie die Lernenden mit dem, was da kommt, nicht so klarkommt. Das hat mit dem Format aus meiner Sicht relativ wenig zu tun. Aber diese Hürde muss überwunden sein. Aber das ist ja auch nur eine Form. Und diese Krise sorgt ganz sicher für so eine Entwicklung in so eine Richtung. Mal sehen, wie nachhaltig das sein wird und mit welchen Elementen man gute Erfahrungen gemacht hat. Das wird, glaube ich auch ganz spannend. Der zweite Trend: Wir haben in der Schule, viele, viele Dinge gelernt, wo wir allzu oft die Notwendigkeit und praktische Verknüpfung nicht gesehen haben und die auch tatsächlich über Jahre nicht zustande kam. Also da kommt das Thema Bevorratungslernen zum Tragen. Also die spannende Frage ist: Macht es Sinn? Und jeder von uns wird ganz schnell merken: „Ne, Bevorratungslernen macht weder Sinn, noch funktioniert es tatsächlich über einen gewissen Zeitraum.“ Und da bieten natürlich neue Lernformate ganz viele neue Chancen. Also die Chance, dass ich in einem konkreten Arbeitsumfeld sehr kurz und sehr schnell die dann notwendigen Informationen erhalte. Zum Beispiel wenn ich etwas instandsetze und mir eine notwendige Backup Information fehlt, die ich digital abrufen kann. Wenn ich in bestimmten Prozessen arbeite und mir seitens des Arbeitgebers ein kurzes Zeitfenster ermöglicht wrid, da nochmal genauer hinzugucken: warum läuft denn der Prozess so ab? Was passiert denn da? Welche Produkte werden da erstellt? Das heißt, wir haben die Chance, über eine andere Form der Darbietung sehr dicht an das konkrete Tun des Betreffenden anzuknüpfen. Das bietet eine ganz enorm hohe Chance. Es wird nämlich direkt verknüpft mit dem, was da passiert. Sprich Bevorratungslernen kann sich zumindest mal an der Ecke deutlich verändern. Also das sind so ein paar Stichwörter, da kann man tiefer drauf einsteigen, wie man das macht heute und wie wir das machen können. Da gibt’s technisch mittlerweile ganz hervorragende Lösungen, nicht zuletzt auch gestützt durch KI.

    Sebastian Keil [00:11:33] Wenn jetzt durch die Krise das Festhalten am Status quo nicht mehr möglich ist, auf der einen Seite. Aber vielleicht auch die Arbeitgeber sehen, dass da jetzt die Chance gegeben wird bzw. man sie eigentlich wahrnehmen muss, weil sich jetzt durch das viele zuhause bleiben, Dinge einfach verändern im täglichen Ablauf. Was können Arbeitgeber jetzt konkret tun aus Ihrer Sicht? Vielleicht können wir das so als abschließende Kurve nochmal adressieren. Was sollten Arbeitgeber jetzt tun?

    Klaus Hermann [00:12:00] Naja, einmal die Chance, die Arbeitgeber jetzt haben, ist auf der einen Seite zu sehen: Es gibt noch andere Formen der Weiterbildung, wie die reine Präsenz. Es gibt viele Themen, da bin ich genauso sicher, da werden wir Präsenz nicht ersetzen können. Wahrscheinlich ist es genau diese Frage: Wie können wir Präsenz und digitales Lernen verknüpfen? Das wird auf lange Sicht spannend sein. Es gibt heute Lehr-Lernsysteme, die sind am Arbeitsplatz direkt verknüpft, idealerweise. Wir haben auch über Forschungsprojekte eins auf die Straße gebracht, das hieß Assist. Das wird gerade auch in der Praxis verwirklicht. Das ist eine Assistenz, die gleichzeitig Lernen auch anbietet. Das heißt, was können Arbeitgeber machen? Arbeitgeber können sozusagen direkt gekoppelt an die Tätigkeit Lehr-Lerninhalte verknüpfen. Die Voraussetzung ist aber – das gilt für Präsenz wie für digitales Lernen – dass entsprechende Lehr-Lernzeiten vereinbart sind. Großer Vorteil: Ich muss jemand nicht automatisch drei Tage auf ein Seminar schicken, sondern ich kann Lerneinheiten anbieten, indem ich sage: Pass mal auf, einen Tag in einem Halbjahr und den nimmst du dir in kleinen Häppchen, also mit Lernnuggets, die angeboten werden, die spezifisch sich auf den Arbeitsbereich beziehen. Es wird immer wieder die Frage auftauchen: Na ja, es gibt viele Arbeitsplätze, die verfügen nicht über diese direkte Kopplung mit solchen Lernsystemen. Aber selbst da werden und haben Betriebe viele Möglichkeiten zu sagen es gibt Infoterminals, es gibt Lernpunkte im Unternehmen. Was durchaus im vernünftigen Kostenrahmen noch zu schaffen ist. Das bringt folgende Effekte mit sich: direkt auf den Arbeitsplatz bezogene Lehr-Lern-Elemente können sehr schnell angeboten werden. Ich kann die Mitarbeiter sehr direkt und sehr bezogen auf das, was sie tun, mitnehmen, einerseits und kann andererseits unternehmensseitig notwendige Informationen auch triggern. Also da zählen so Themen dazu: Der Mitarbeiter sagt Ich verstehe meine Führungskraft nicht, was sie sagen. Wenn sie dann über 5 s reden oder irgendwelche Charts zeigen. Auch das lässt sich mit solchen kleinen Nuggets individuell schön erklärbar machen. Und wenn ich sage, KI leistet mehr und mehr seinen Beitrag, dann heißt es, dass solche Lehr-Lerninhalte sich mittlerweile an die Lernleistung, an die Fähigkeiten, an die Notwendigkeiten des Nutzers anpasst. Also es gibt adaptive Systeme und das ist ein Riesenvorteil. Das heißt, sie lernen nicht allen Wust, den sie eigentlich gar nicht brauchen. Sondern es passt sich dem Nutzer an, seiner Tätigkeit und seinem jeweiligen Leistungsstand, seiner Performance sozusagen.

    Sebastian Keil [00:14:34] Das klingt nach einem guten Ausblick. Für heute möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken, Herr Hermann, dass Sie uns einen Einblick gegeben haben. Und viele Grüße nach Sankt Ingbert.

    Klaus Herrmann [00:14:43] Dankeschön!

    Sebastian Keil [00:14:44] Bleiben Sie gesund!

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Sebastian Keil
Titelfoto: © Damircudic/iStock